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Alfredodori

Schüler | Nordrhein-Westfalen

Userinformationen

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User-ID:370364
Registriert am:20.04.2015
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Hochgeladene Dateien:1
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Geschlecht:keine Angaben
Geburtstag:
Benutzergruppe:Schüler
Bundesland:Nordrhein-Westfalen

Userposts

 
12.04.2016 um 14:42 Uhr
#335797
Alfredodori
Schüler | Nordrhein-Westfalen
Zitat:
Original von Ben97x
Zitat:
Original von Tkabc
Woran habt ihr denn festgemacht bei 3.2, dass man komplett gegen die sein soll? Man sollte doch nur seinen Beitrag zur climate Debatte äußern und discussen- bleibt das dann nicht jedem selbst überlassen als Consumer welchen Standpunkt man dann vertritt?


Bleibt dir auch selber überlassen ! Aber meiner Meinung nach hat die Frau einfach nur Scheiße gelabert. Als ob die meisten Menschen denken, dass global warming gut ist, da man dann das ganze Jahr über auf seiner Veranda chillen kann und Wein suffen kann...


Nennt sich Stilmittel der Ironie großes Grinsen
3
 
11.04.2016 um 19:53 Uhr
#335275
Alfredodori
Schüler | Nordrhein-Westfalen
braucht man in NRW ein Attest vom Amtsarzt oder tut es ein normales auch ?
0
 
07.04.2016 um 21:20 Uhr
#332312
Alfredodori
Schüler | Nordrhein-Westfalen
Ich glaube die Dateien werden nicht mehr verschickt.
Dennoch lässt sich zur Sozialen Ungleichheit sagen, dass es grundlegend 4 Dimensionen sozialer Ungleichheit gibt.

1. materieller Wohlstand
2. Bildung
3. Macht
4. Prestige

In den letzten Jahren war es häufig so, dass in der ersten Aufgabe die Frage nach der Erläuterung von 3 Dimensionen sozialer Ungleichheit inklusive 1 Indikatoren gestellt wurde.

Der Begriff soziale Ungleichheit wird häufig zur Analyse von gesellschaftlichen Entwicklungsprozessen in verschiedenen Teilbereichen herangezogen.
In der Forschung wird dabei davon ausgegangen, dass Ungleichheiten in Form von Wohlstand oder Bildungschancen auf individuell unterschiedliche Ausgangssituationen zurückzuführen sind.
Dabei spielen nicht nur Leistung und Begabung des Einzelnen eine Rolle, sondern viel mehr auch die Einkommens- und Vermögensverhältnisse der Eltern sowie die soziale Herkunft eine Rolle.
Das empirische Erfassen von Lebensbedingungen in einer Gesellschaft kann demnach Aufschluss darüber geben, inwieweit sich soziale Ungleichheit in einer Gesellschaft ausbreitet oder sich verringert.

Um unterschiedliche Lebenssituationen miteinander vergleichbar zu machen, errechnet das Bundesamt für Statistik zur Messung der Einkommensverhältnisse das sog. Nettoequivalenzeinkommen als bedarfsgewichtetes pro-kopf-haushaltseinkommen.
Die Lorenzkurve stellt auf dieser Grundlage die konkrete Einkommensverteilung dar.
Die Abweichung der Lorenzkurve von der idealtypischen Gleichverteilungskurve, bildet das Ausmaß der Ungleichverteilung ab.
Um die tatsächliche Ungleicheit berechnen zu können, wird der Gini-Koeffizient verwendet. Dieser stellt eine Maßzahl zwischen 0 und 1 dar. Je größer der GK, desto Ungleicher Die Verteilung der Einkommen, bzw. die Konzentration auf einzelne Personen.
Hieraus ergeben sich auch Rückschlüsse auf das Durchschnittsvermögen in einer Gesellschaft.
Der zentrale Zusammenhang zwischen Einkommens- und Vermögensverteilung besteht darin, dass die Bezieher höherer Gehälter eine bessere Möglichkeit zum Sparen oder Anlegen von Vermögen haben.
Darüber hinaus ermöglich das Verfügen über Vermögen politische sowie wirtschaftliche Macht und hat in der gesellschaftlichen Hierarchie die Funktion der sozialen Platzierung sowie die Statuserhaltunsfunktion.

Zentrale Voraussetzung zur Aufnahme einer qualifizierten, gut bezahlten Tätigkeit in der modernen Gesellschaft ist ein Bildungsabschluss.
Um Handicaps und Lebensperspektiven eines Individuums festzustellen, spielt der Zusammenhang von Bildungsabschlüssen und sozialer Herkunft eine entscheidene Rolle.
In Deutschland bestehen noch immer große Chancenunterschiede im Bezug auf den Erwerb höherer Bildungsabschlüsse, die auf soziale Herkunft zurückzuführen sind.
Die PISA-Studie belegt bspw., dass Kinder aus Akademikerfamilien bei gleichen kognitiven Fähigkeiten bessere Aussichten haben, als Kinder aus Migranten oder Facharbeiterfamilien haben.
Somit ist der Zusammenhang zwischen Bildungsabschlüssen der Eltern und den Übergangsquoten der Kinder auf weiterführende Schulen , ein Indikator für die Einflussnahme von Bildungspolitik auf die soziale Ungleichheit und inwiefern sie zur Chancengleichheit beitragen kann.
3
 
07.04.2016 um 20:45 Uhr
#332293
Alfredodori
Schüler | Nordrhein-Westfalen
Rechtliche Grundlagen:

Die Bundesrepublik Deutschland ist laut Art. 20 Abs. 1 ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
Dies ist auch gleichzeitig der einzige Hinweise auf die sog. Sozialstaatsklausel im Grundgesetzbuch.
Eine konkrete Ausgestaltung ist jedoch nicht im GG niedergeschrieben.
Art. 72 Abs. 2 konkretisiert die sog. Gesetzgebungszuständigkeit des Bundes im Falle der Notwendigket, wenn gleichwertige Lebensverhältnisse geschaffen werden müssen.
Art. 79 Abs.3 die sog. Ewigkeitsklausel schützt Art. 20 Abs.1 vor einer Abänderung.
Dieser besondere Schutz kommt ansonsten nur Art.1 Abs. 1 zu, in welchem der Schutz der Menschenwürde
verankert ist.

Zielsetzungen:

Der Sozialstaat in Deutschland verpflichtet sich dazu, jedem Einzelnen im Falle von Bedürftigkeit Hilfe zu kommen zu lassen und diesen somit vor Armut und Not zu schützen.
Dabei ist die Rede von der sog. Daseinsvorsorge, welche über das Austeilen öffentlicher Güter aus staatlicher Hand darstellt.
Mit dem Sozialstaatsprinzip geht häufig die Frage nach sozialer Gerechtigkeit einher, welche in der BRD durch ein staatlich gesichertes Existenzminimum, Steuergerechtigkeit (progressives Steuersystem) und das bestehenden Sozialversicherungssystem gewährleistet werden.

aktuelle Herausforderungen:

Bestehen aufgrund der Problematik des demografischen Wandels der Bevölkerung, welche zunehmend älter wird und eine immer geringer werdende Anzahl an Erwerbstätigen darstellt. Somit ist die Finanzierung des Sozialversicherungssystem in Gefahr (Generationenvertrag). Immer weniger Erwerbstätige müssen für immer mehr Rentner aufkommen.
Eine weitere zentrale Herausforderung besteht in dem generellen Wandel der Erwerbsbiografien.
Die Zahl der vollbeschäftigten Arbeitnehmer sinkt immer weiter und Die Zeit- und Leiharbeit rückt in den Vordergrund.
Diese Entwicklung belastet 2 Kassen. Zum einen werden weniger Steuern eingenommen und zum anderen fließen immer weniger Gelder in die Sozialversicherungssysteme.

Das ist alles was du wissen musst smile
5
 
31.03.2016 um 21:17 Uhr
#328301
Alfredodori
Schüler | Nordrhein-Westfalen
Weil sie nicht (nur teils) sozialversicherungspflichtig sind und somit für den Arbeitgeber Lohnnebenkosten wegfallen großes Grinsen
1
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